Mai 13 2008

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Unsinn des Speedgolfes

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Gähn: Fast jeder Chefredakteur eines Golfmagazins schreibt in seinem Editorial einmal im Jahr über die Verrohung der Sitten. Diese 21 Regeln sind nicht zum Gähnen.

Die Entdeckung der Langsamkeit
von Mike McFadden

1. Die erste Regel ist gleichsam der kategorische Imperativ des Golfspiels. Verhalte dich wie auf der Autobahn: Lass dich auf keinen Fall überholen - egal wie langsam du bist oder wie schnell die Nachfolger.
2. Golfbälle sind teuer: Suchet und ihr werdet finden.
3. Bleibe optimistisch: Schlage deshalb keine provisorischen Bälle. Das wäre ein Zeichen von negativem Denken und das erbärmliche Eingeständnis einer Niederlage. Sollte doch einmal ein Ball verloren gehen, verstoße keinesfalls gegen den kategorischen Imperativ.
4. Regeln sind wichtig: Alle Regelfragen sollten vor Ort gründlich diskutiert werden.
5. Bleibe am Loch stehen und gehe gedanklich nochmals jeden deiner Schläge und die der Mitspieler durch. Zweifelsfälle sollten mit den Mitspielern besprochen werden.
6. Der Stand sämtlicher Wetten sollte noch auf dem Grün verkündet werden. Lass dich bei dieser verantwortungsvollen Aufgabe nicht unter Zeitdruck setzen.
7. Amateure putten in der Regel übereilt, weil sie das Grün nur von zwei Seiten lesen. Du wirst diesen Fehler nicht machen und die Linie von allen Seiten betrachten. Wenn du unsicher bist, beginnst du sicherheitshalber noch einmal von vorne.
8. Golf ist ein Spiel, bei dem es auf Zentimeter ankommt. Man kann sich keinesfalls auf Platzmarkierungen verlassen. Ergo läufst du am besten jeden Schlag ab. Dabei solltest du deinen Schritt keinesfalls beschleunigen, weil sonst die Schrittlänge nicht mehr stimmt.
9. Wir alle benötigen Hilfe auf dem Platz: Versäume daher nie, deinem Partner eine Unterrichtsstunde auf dem Platz zu geben.
10. Bei Stableford-Turnieren solltest du keinesfalls den Ball aufheben. Durch Trainingsschläge erhöhst du nämlich deine Chance auf Punkte am nächsten Loch.
11. Spiele in Trainingsrunden immer von den hinteren Abschlägen: da wo auch Bernhard Langer und Tiger Woods aufteen.
12. Die richtige Ernährung ist beim Golf die halbe Miete: Du solltest deshalb immer am zehnten Loch zu Mittag essen. Aber nicht vergessen: Halte dich an den kategorischen Imperativ!
13. Mache viele Probeschwünge und schwinge niemals, bevor Du nicht absolut sicher bist, dass der folgende Schlag eine Granate wird.
14. Nutze immer deinen Mulligan. Du kannst auch mehrere nehmen. Aber verlasse nie den Abschlag, bevor du mit deinem Drive nicht 100-prozentig zufrieden bist. Wichtig ist auch, dass du wirklich den Driver benutzt. Mit Fairway-Hölzern oder gar mit Eisen schlagen nur Memmen ab.
15. Die Fitness ist beim Golf spielentscheidend: Trainiere daher deine Grundlagenausdauer, indem du deine Tasche am Grün immer auf die dem nächsten Abschlag abgewandte Seite stellst.
16. Equipment ist teuer: Um zu vermeiden, dass du Schläger verlierst, solltest du immer nur einen Knüppel aus dem Bag nehmen. Wenn Du einen Pitch zum Grün machst, gehe danach zurück zur Tasche und hole den Putter. Wenn du doch einmal einen Schläger verlierst, gehe zurück und suche ihn, aber beachte dabei Regel Nummer 1.
17. Spiele niemals außerhalb der Reihenfolge. Messe immer wessen Ball am weitesten von der Fahne entfernt liegt. Vielleicht erzielst du dadurch einen Vorteil!?
18. Konzentration ist alles: Wenn die Konzentration verloren zu gehen droht, versuche es mit Angeln. Der Zubehör-Markt bietet dazu Ball-Angeln in allen Preislagen. Schon nach 50 bis 60 Bällen macht sich so ein praktisches Gerät bezahlt. Der Zugewinn an Ruhe ist ohnehin unbezahlbar. Dass der kategorische Imperativ beim Angeln nicht außer Kraft gesetzt wird, benötigt keine besondere Erwähnung.
19. Verfolge Deinen Ball bis zum Schluss, wenn er schnurgerade auf die Bahn fliegt. Verharre dabei so lange in der Endposition bis der Ball sich nicht mehr bewegt. Fliegt der Ball ins Rough, wendest du dich verärgert ab, um deinen Missmut auszudrücken. Irgendjemand aus deinem Flight wird den Ball schon finden. Wozu hat man schließlich Mitspieler?
20. Wenn Du einen Putt nicht lochst, übe ihn anschließend so lange, bis du ihn sicher lochst.
21. Golf ist nicht alles: Nimm Dir Zeit und genieße die Landschaft zwischen den Schlägen und zwischen den Löchern.

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Apr 29 2008

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Golf Regeln (Auszüge)

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Die wichtigsten Regeln (1/5)

Regel 11
Der Abschlag
Der Abschlag ist der Ort, an dem das zu spielende Loch beginnt.
Keine Probeschläge auf dem Abschlag.

  • Von der Abschlagsmarkierung innerhalb zweier Schlägerlängen nach hinten gemessen, kann der Ball aufgeteet und abgeschlagen werden.
  • Der Spieler kann beim Schlag ausserhalb des Abschlagsbereichs stehen.
  • Fällt beim „Ansprechen“ der Ball vom Tee, darf der Ball ohne Strafe wieder auf das Tee gesetzt werden.
  • Jede Absicht den Ball zu spielen zählt als Schlag, egal ob sich der Ball bewegt oder nicht!
  • Abschlagsmarkierungen Herren: weiss, gelb, blau
  • Abschlagsmarkierungen Damen: schwarz, rot, orange
Regel 13
Den Ball spielen wie er liegt
Ball spielen wie er liegt, es sei denn, die Regeln sehen etwas anderes vor.
Grundsätzlich dürfen Sie vor dem Schlag im Gelände:

  • nichts niederdrücken
  • nichts knicken,
  • nichts wegbiegen:

1)um die Lage des Balls oder den Schwungraum zu verbessern
2)oder um die Spiellinie (Flugbahn) zu verbessern.

Bei Regelverstoss: Bei Regelverstoss:
2 Strafschläge bzw. Lochverlust 2 Strafschläge bzw. Lochverlust

Regel 13/4
Ball im Hindernis (Bunker/Wasser)
Vor dem Schlag nichts prüfen, nichts berühren oder bewegen, Schläger nicht den Boden berühren.
Liegt ein Ball im Hindernis, so darf ich nicht:

  • die Beschaffenheit des Hindernisses prüfen.
  • den Boden im Hindernis oder das Wasser im Wasserhindernis mit Hand oder Schläger berühren.
  • lose Naturstoffe (Blätter, Steine, Zweige etc.) berühren oder bewegen die im Hindernis liegen, oder es berühren.
Regel 16/17
Das Grün – Der Flaggenstock
  • Ein Ball ist auf dem Grün, wenn er mit irgendeinem Teil das Grün berührt.
  • Ein Ball auf dem Grün darf aufgenommen und gereinigt werden.
  • Die Lage des Balls muss vorher markiert werden.
  • Pitchmarken müssen, sonstige Beschädigungen (Spike marken) dürfen vor dem Putt nicht ausgebessert werden.
  • Keinen Putt ausführen, solange ein anderer Ball auf dem Grün in Bewegung ist!
  • Ist ein Ball in Bewegung, darf ein bedienter,hingelegter oder hochgehaltener Flaggenstock bewegt werden.
  • Entfernen oder bedienen Sie den Flaggenstock so, daß das Grün nicht beschädigt wird. Holen Sie den Ball nach dem Einlochen vorsichtig mit der HAnd aus dem Loch.
  • Vorsicht! Wird ein Ball auf dem Grün gespielt und trifft er einen anderen Ball oder den Flaggenstock, bedeutet das: 2 Strafschläge bzw Lochverlust
Bei Regelverstoss: Bei Regelverstoss:
2 Strafschläge bzw. Lochverlust 2 Strafschläge bzw. Lochverlust

Die wichtigsten Regeln (2/5)

Regel 19
Ball in Bewegung, abgelenkt oder aufgehalten
  • Wird der Ball in Bewegung zufällig durch etwas, das nicht zum Spiel
    gehört, wie Mäher, Baum, Mitbewerber oder dessen Ausr¸stung etc. abgelenkt oder aufgehalten, so gilt dies als Spielzufall und ist straflos. Der
    Ball muss gespielt werden, wie er liegt.
  • Wird der Ball ins Aus abgelenkt, auch durch etwas nicht zum Spiel gehöriges, so ist er im Aus!
  • NEU! Trifft der Ball eines Spielers nach dem Schlag seine Ausrüstung, Caddie oder den Spieler selbst, so zieht sich der Spieler nur noch 1 Strafschlag zu.
Regel 23
Lose hinderliche Naturstoffe
Natürliche Gegenstände wie Blätter, Steine, Zweige, Äste, Kot, Würmer oder Insekten und deren Haufen etc.

  • Bei Behinderung kann der lose hinderliche Naturstoff straflos fortbewegt werden.
  • Tau und Reif sind keine losen Naturstoffe.
  • Sand ist nur auf dem Grün loser Naturstoff.
  • Nichts wegnehmen, solange sich der Ball bewegt.
  • Beim Weglegen darf sich der Ball nicht bewegen, ansonsten muss der Ball zurückgelegt werden.Bei Erleichtung keine Strafe.

Vorsicht! Lose hinderliche Naturstoffe dürfen in einem Hindernis (Wasser und Bunker) nicht berührt oder bewegt werden.

Bei Regelverstoss: Bei Regelverstoss:
1 Strafschlag 2 Strafschläge

Regel 24.1
Bewegliche Hemmnisse
Hemmnis ist alles “Künstliche”, eingeschlossen künstlich angelegte Oberflächen und Begrenzungen von Wegen.
Kein Hemmnis sind Gegenstände zur Bezeichnung der Ausgrenze (Pflöcke, Mauer, Zaun etc.) und Teile des Platzes, die zum Bestandteil des Platzes erklärt werden (Wege).
Bänke, Stühle, Becher, Zigaretten, Körbe, Flaschen, Rechen im Bunker, Papier etc., aber auch rote, gelbe und blaue Pflöcke.

Bei Behinderung, Erleichterung durch strafloses Wegnehmen, auch im Hindernis.

  • Wenn sich der Ball bewegt, straffrei zurücklegen.
  • Liegt der Ball auf dem Hemmnis, darf der Ball aufgenommen und das Hemmnis fortbewegt werden, dann ist der Ball im Gelände zu droppen, auf dem Grün hinzulegen.
Regel 24.2
Unbewegliche Hemmnisse
Sprinkler, Wege (mit künstlichen Oberflächen), Bänke, Zäune, Junganpflanzungen etc.Eine Behinderung durch unbewegliche Hemmnisse ist dann gegeben, wenn die Standposition des Spielers, der Raum des beabsichtigten Schwungs oder die Lage des Balls betroffen sind.

Erleichterung durch straffreies Droppen innerhalb einer Schlägerlänge und zwar vom nächstliegenden Punkt wo die Behinderung nicht gegeben ist, nicht näher zur Fahne.
Bei Erleichterung: Keine Strafe

Bei Regelverstoss: Bei Regelverstoss:
2 Strafschläge bzw. Lochverlust
Die wichtigsten Regeln (3/5)

Regel 25
Boden in Ausbesserung
Erleichterung (straffrei) in Flächen mit blauen
Pflöcken oder weißen Linien.
überlegen Sie, wo Sie weiterspielen wollen.
Es gibt zwei Möglichkeiten:

Variante 1
Ball spielen wie er liegt (Sonder-Platzregel beachten).

Variante 2

Zum nächstgelegenen Punkt ohne Behinderung, nach Stand des Spielers und Lage des Balls, ausserhalb der Markierung, nicht
näher zur Fahne, innerhalb 1 Schlägerlänge droppen.

Eingebetteter Ball auf kurzgemähten Flächen:
In seinem eigenen Einschlagloch darf der Ball aufgenommen, gereinigt und straffrei gedroppt werden.

Ball droppen: Der Spieler muss aufrecht stehen,
mit ausgestrecktem Arm den Ball in Schulterhöhe halten und innerhalb der vorgegebenen Schlägerlängen fallen lassen.

Regel 25
Zeitweiliges Wasser
Erleichterung (straffrei) bei zeitweiligem Wasser für Ball und Stand, nicht für die Spiellinie.
Unter zeitweiligem Wasser versteht man:

Vorübergehende Wasseransammlung auf dem Platz, ausserhalb eines Wasserhindernisses, die sichtbar ist, wenn der Spieler seine Standposition bezieht.

Tau und Reif gelten nicht als zeitweiliges Wasser.

Variante 1
Ball spielen wie er liegt.

Variante 2
Zum nächstgelegenen Punkt ohne Behinderung, nach Stand des Spielers und Lage des Balls, nicht näher zur Fahne, innerhalb 1 Schlägerlänge droppen.

Lage auf dem Grün: Hier den Ball legen, nicht droppen. Erleichterung gilt auch für Puttlinie.

Bei Erleichterung: Bei Erleichterung:
Keine Strafe Keine Strafe

Regel 26
Ball im frontalen Wasserhindernis (gelb)
Wie See, Teich, Fluss, Bach, Gräben mit/ohne
Wasser mit gelben Pflöcken oder Linien
gekennzeichnet.
Der Ball ist im Wasserhindernis, wenn er die
Grenze berührt. Gelbe (auch rote) Pflöcke sind
“Bewegliche Hemmnisse”.
Es gibt drei Möglichkeiten:

Variante 1:
Ball spielen wie er liegt. (straffrei)
Schläger im Hindernis nicht aufsetzen, kein übungsschlag!

Variante 2:
Von der Stelle, wo zuletzt gespielt wurde.

Variante 3:
Droppen auf der verlängerten Linie
Fahne - Kreuzungspunkt*.
Nicht näher zur Fahne.

* Stelle, wo der Ball die Hindernisgrenze
gekreuzt hat

Regel 26
Frontales Wasserhindernis

Bei Regelverstoss:
Bei Variante B und C: 1 Strafschlag

Die wichtigsten Regeln (4/5)

Regel 26
Ball im seitlichen Wasserhindernis (rot)
Wie See, Teich, Fluss, Bach, Geräben mit / ohne Wasser mit roten Pflöcken oder Linien gekennzeichent.

Bedenken Sie zuerst, von wo aus Sie den Ball spielen wollen.

Es gibt vier Möglichkeiten:

Variante 1:
Ball spielen wie er liegt. (straffrei)
Schläger im Hindernis nicht aufsetzen, kein Übungsschlag!

Variante 2:
Von der Stelle, wo zuletzt gespielt wurde.

Variante 3:
Droppen auf der verlängerten Linie Fahne - Kreuzungspunkt*, nicht näher zur Fahne.

Variante 4:
Droppen innerhalb von 2 Schlägerlängen vom Kreuzungspunkt*, nicht näher zur Fahne. Auch auf gegenüberliegenden Seite des Hindernisses (siehe 5)

* Stelle, wo der Ball die Hindernisgrenze gekreuzt hat

Regel 26
Seitliches Wasserhindernis

Bei Regelverstoss:
Bei Variante 2 3 4 und 5: 1 Strafschlag

Regel 27/1
Ball im Aus oder verloren
Die Auslinie wird durch weiße Pflöcke oder Linien gekennzeichnet. Bei Pflöcken (Zaun) verläuft die Auslinie entlang den platzseitig vordersten Punkten der Pflöcke. Wird Aus durch eine Bodenlinie gekennzeichnet, so liegt die Linie selbst im Aus!
Ein Ball ist im Aus, wenn er im ganzen Umfang die Auslinie überschreitet.

1 Ball im Aus,
2 Ball nicht im Aus
.

Wenn der Ball im Aus ist, muss man zurück zu der Stelle gehen, wo der Ball zuletzt gepielt wurde und einen neuen Ball droppen.

Im Aus darf nicht gespielt werden! Sie dürfen im Aus stehen, um einen Ball der nicht im Aus liegt, zu spielen.

Wird “Aus”durch weiße Pflöcke gekennzeichnet, dürfen diese zum Schlag nicht entfernt werden!

Regel 27
Ball im Aus (weiß)

Ball im Aus :
1 Strafschlag und zurück (Distanzverlust)
Die wichtigsten Regeln (5/5)

Regel 27
Verlorener Ball
Wenn Ihr Ball verloren ist, müssen Sie von dort, wo Sie zuletzt gespielt haben, einen neuen Ball mit einem Strafschlag ins Spiel bringen.
Sie können Ihren Ball maximal 5 Minuten suchen.

Nach Ablauf der Suchzeit von 5 Minuten, gilt der Ball als verloren und es wird automatisch der provisorische Ball* zum Ball im Spiel.

1 Strafschlag.

Spielen Sie in diesem Fall einen provisorischen Ball. Damit vermeiden Sie ein meist unnötiges und zeitaufwändiges Suchen, oder das Zurückgehen auf den Punkt von wo Sie zuletzt gespielt haben.

Regel 27/2
Provisorischer Ball
Kann ein Ball ausserhalb eines Wasserhindernisses verloren, oder im Aus sein, sollte der Spieler aus Zeitersparnis einen provisorischen Ball spielen.
  • Unterrichten Sie den Zähler oder Mitspieler, bevor Sie beabsichtigen einen provisorischen Ball zu spielen und markieren Sie diesen Ball.
  • Sie können den provisorischen Ball solange spielen, bis Sie zu der Stelle kommen, wo der ursprüngliche Ball verloren, oder im Aus sein könnte.

Finden Sie den ursprünglichen Ball, oder ist dieser nicht zur Gänze im Aus, so ist das der Ball im Spiel. Sie müssen den provisorischen Ball aufheben. Die damit gespielten Schläge zählen nicht!
Finden Sie den ursprünglichen Ball nicht, oder ist dieser im Aus, so wird der provisorische Ball zum Ball im Spiel. Sie erhalten einen Strafschlag zu allen bisher gespielten Schlägen (Erster Ball und provisorischer Ball).

Bei Ballverlust:
1 Strafschlage und zurück - Distanzverlust

Regel 28
Ball unspielbar
Sie können Ihren Ball immer für unspielbar erklären, außer im Wasserhindernis.
Hält der Spieler seinen Ball für unspielbar, so hat er unter Hinzurechnung eines Strafschlages, 3 Möglichkeiten den Ball zu spielen:

Variante 1:
Von der Stelle, wo zuletzt gespielt wurde.

Variante 2:
Droppen auf der Verlängerungslinie Ball - Fahne, nicht näher zur Fahne.

Variante 3:
Von der Lage des unspielbaren Balls innerhalb 2 Schlägerlängen droppen, jedoch nicht näher zur Fahne.

Überlegen Sie, von wo aus Sie weiterspielen wollen.
Liegt der Ball im Bunker, muss bei der Variante 2 und 3 der Ball im Bunker gedroppt werden. Bei Verfahren nach Variante 1 muss der Ball vom letzten Schlagplatz gespielt werden.

Regel 28
Ball unspielbar

Ball unspielbar :
1 Strafschlag

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Apr 29 2008

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Übung: Ausfüllen der Scorecard

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Die Scorekarte
Spieler A hat Handicap -36 und spielt:

Loch
Schläge
Loch
Schläge
1
5
10
8
2
7
11
6
3
9
12
6
4
6
13
4
5
5
14
6
6
7
15
3
7
6
16
8
8
6
17
7
9
3
18
6

Tragen Sie diese Schläge in die Scorekarte ein.
Rechnen Sie das Turnierergebnis für Spieler A aus.

1. Wieviele Stableford-Punkte hat A (HCP -36) im Turnier erreicht?
2. Hat A sein Handicap von -36 im Turnier gespielt?
3. Wieviele Löcher musste A im Turnier streichen?

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Apr 17 2008

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Willkommen zum besseren Handicap

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Vielleicht kommt Ihnen das bekannt vor:
Auf der Drivingrange läuft alles prima - kaum gehen Sie auf die Runde, oder gar ins Turnier, ist es vorbei mit guten Schlägen.

Was können Sie dagegen tun und was hilft Ihnen wirklich, wenn Sie Ihr Handicap verbessern möchten? Ganz einfach: Spielen Sie Golf mit Leuten, die das gleiche Ziel haben wie Sie.
Eine Feriengolfkurs-Woche im Urlaub, die speziell zur Handicapverbesserung ausgerichtet ist, bietet die beste Voraussetzung dafür, denn eines steht fest:

Alles, was man mit Freude tut, fällt leichter und gelingt besser. Und wenn dann noch der Kopf frei, die Stimmung gut und die Stress-Situation zu Hause geblieben ist, dann haben Sie die ideale Voraussetzung geschaffen – gemeinsam mit neuen Freunden – Ihr Handicap zu verbessern.

Wir legen den größten Wert darauf, dass sich unsere Golfgäste besonders wohl fühlen.
Gerade deshalb möchten wir Ihnen auch Ihre Golfkurse so angenehm und leicht, wie möglich machen. Die praktischen Übungen mit dem Golfpro stehen bei uns im richtigen Einklang mit den notwendigen Pausen, die dieser mentale Sport dem Spieler abverlangt.

Diese BLog leistet dazu die besten Beiträge, und damit erzielen wir auch unsere beachtlichen Erfolge bei der Handicapverbesserung.

Wir laden Sie dazu herzlich ein.

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